Vorsicht: Social Bots!

Wer häufig bei Facebook, Twitter oder in anderen sozialen Netzwerken unterwegs ist, der hat vom Phänomen „Social Bots“ sicher schon gehört bzw. gelesen. Social Bots sind programmierte Accounts, hinter denen angeblich wirkliche Menschen stecken. 
Ein Bot (Abk. für engl. Robot) kann je nach Programmierungsaufwand sehr geschickt agieren und menschliches Verhalten simulieren: Liken, sharen und retweeten, aber auch „eigene“ Beiträge zu Kommentaren absetzen, selbst Themen generieren und Links posten. 


Robot typing on keyboard

Quelle: © Sergey / Fotolia.com

Und hier beginnt das Problem. Denn ein solcher Link zum Beispiel könnte auf eine Internetseite führen, auf der möglicherweise Abo-Fallen lauern. 
Eine besonders negative Erscheinung ist auch die Beeinflussung von (meist politischen) Debatten durch das Posten bestimmter Meinungen und Themen, welche die User in eine bestimmte Richtung lenken sollen. Oft handelt es sich dabei um gefälschte Nachrichten oder „alternative Fakten“. So geschehen zum Beispiel im letzten US-Präsidentschaftswahlkampf und in der Brexitkampagne.

Wie erkennt man nun Social Bots? Eine Hundertprozent-Strategie gibt es zwar nicht, aber einige Indizien, die auf einen Social Bot hinweisen.
Da ist zunächst das Profil des Accounts. Kein Foto zu sehen, keine privaten oder überhaupt nur spärliche Informationen vorhanden, nur wenige Follower oder Freunde auszumachen? Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich um einen Social Bot handelt.

Ein Blick auf das Postingverhalten ist ebenfalls eine Hilfe. Setzt nämlich jemand täglich über 50 Tweets ab, dann verbirgt sich mit Sicherheit ein Social Bot dahinter. Das gleiche ist auch zu vermuten, wenn jemand Tag und Nacht „on air“ ist. Eine extrem schnelle Reaktion eines Accounts und eine wiederholt ähnliche Wortwahl sind ebenso verräterisch.

Und noch ein Punkt: Da Social Bots eben doch nur halb- oder vollautomatische Computerprogramme sind, können sie nicht auf komplexere und abstrakte Sachverhalte sinnvoll reagieren. Das heißt, wenn auf eine Frage keine oder komplett unlogische Antworten von einem Account kommen, dann ist offenbar ein Social Bot am Start.

Wer die sozialen Medien wie Twitter regelmäßig nutzt und sehr meinungsfreudig ist, sollte also Postings, Links, Meldungen und Personen lieber einmal mehr kritisch hinterfragen, um so Fake-Fallstricken zu entgehen.

Vertrauen schaffen – Kunden gewinnen

Um sich als Unternehmen erfolgreich am Markt zu behaupten, ist das Vertrauen der Kunden eine unverzichtbare Größe. Eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Voraussetzung dafür sind gute und ehrliche Inhalte. Das heißt: Nur wer im Internet die Regeln des Content-Marketing beherrscht, wirkt glaubwürdig, schafft Vertrauen, gewinnt dadurch Kunden und kann sie langfristig an sich binden.

Vertrauen schaffen – Kunden gewinnen

Quelle: Alexander Noack / pixelio.de

Gerade in der heutigen schnelllebigen Welt wird Zeit zu einem immer wertvolleren Faktor. Potentielle Kunden, die sich für die Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens interessieren, wollen sich nicht mit ausufernder Firmen-PR, seitenlangem Eigenlob oder inhaltsleeren Phrasen auseinandersetzen müssen. Sie wollen ernst genommen werden.

Es gilt also, was Bill Gates bereits 1996 sagte: Content is king! Aber dieser sollte qualitativ hochwertig, intelligent und überzeugend sein. Er muss Leistungen und Expertise vor- und herausstellen, er muss durch Informationen echten Mehrwert und Nutzen bieten und er muss Aufmerksamkeit erzeugen. Zielgruppengerechte Inhalte stärken auch definitiv die Präsenz im Internet und damit die Bekanntheit. Und sie wirken sich vor allem positiv im Ranking von Suchmaschinen aus. Auf diesen Säulen lässt sich das nötige Vertrauen aufbauen, um Neukunden zu gewinnen und die Marke bzw. Firma nachhaltig zu etablieren.

In diesem Zusammenhang sei als Negativbeispiel das Ködern von Usern durch das sogenannte Clickbaiting erwähnt. Zwar gehen durch entsprechende Artikel die Klickraten eventuell kurzfristig in die Höhe. Aber der Leser merkt doch schnell die „heiße Luft“ und wird sich wieder – womöglich für immer – verabschieden. Denn das Vertrauen ist dann natürlich verloren. Und es wiederzugewinnen, ist ein fast unmögliches Unterfangen. Das gilt für das Internet genauso wie für die Offline-Welt.

Deshalb müssen Websites, dazugehörige Blogs oder Auftritte in den sozialen Medien nicht unbedingt sehr häufig aktualisiert werden, dafür aber mit relevanten und glaubwürdigen Inhalten. Hier gibt es viele Möglichkeiten: zum Beispiel mit Fakten und Neuigkeiten über ein Unternehmen, die Mitarbeiter und die Produkte. Informative Fallstudien und interessantes Storytelling sind ebenso bewährte Content-Maßnahmen. Eine nachhaltige und überzeugende Wirkung hinterlassen auch Erfahrungsberichte, Empfehlungs- oder Dankschreiben, die von Kunden bzw. Firmenpartnern verfasst wurden. Besonders gut sind sie, wenn für Besucher nachvollziehbar und transparent ist, von wem diese ausgesprochen wurden.

Fazit: Content-Marketing bietet optimale Chancen für eine sachliche und zugleich verkaufsfördernde Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden. Und Content-Marketing wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle im Online-Geschäft spielen: Richtig und nachhaltig eingesetzt, schafft es Vertrauen in Zeiten von Fakes, Social Bots und anderen Manipulationsinstrumenten.

Mit Ratingbook wirbt man besser

Aufmerksamkeit zu erzeugen ist das beste Marketinginstrument schlechthin. Es gibt viele Wege, die Aufmerksamkeit auf sich, sein Produkt oder den Service zu lenken und Menschen zu interessieren: die klassische und allmählich vom Aussterben bedrohte Printanzeige, Fernseh- und Radiospots, der firmeneigene Kanal auf Youtube oder ein Account in den sozialen Netzwerken, um nur einige Beispiele zu nennen.

Mit Ratingbook wirkt man besser

Quelle: © iStock.com / opolja

Doch Worte „frisch aus der Schönfärberei“ und tolle (bewegte) Bilder reichen aber heute längst nicht mehr aus. Der Verbraucher ist kritischer geworden und verlangt über reines Marketing-Sprech hinaus vor allem echten informativen Content und damit Glaubwürdigkeit.

Womit wir auch schon bei Ratingbook.de wären. Unternehmen, die sich hier mit einem firmenspezifischen umfassenden Profil präsentieren, können nämlich genau das bieten: relevante und zielgruppengerechte Inhalte, optimal dargestellt und von Ratingbook.de redaktionell betreut. Es stehen ausgezeichnete Möglichkeiten offen, sich ausführlich vorzustellen und im besten und zeitgemäßen (Werbe-)Licht zu zeigen, auf sich aufmerksam zu machen und dadurch Kunden nachhaltig zu gewinnen.

Zum Beispiel besteht die Option, kompakt und übersichtlich alle wichtigen Firmeninformationen zu platzieren: das Unternehmensprofil, das Leistungs-, Produkt- und Serviceangebot, repräsentative Bildergalerien, Kontaktdaten usw. Gleichzeitig kann auf der unternehmenseigenen Homepage eine Verlinkung zu Ratingbook.de gesetzt werden: Onlinebesucher werden somit dorthin geleitet.

Den Mittelpunkt bzw. das Herzstück einer Firmenpräsenz auf Ratingbook.de bilden aber die von Kunden oder Geschäftspartnern verfassten Empfehlungs- und Referenzschreiben, Danksagungen und Beurteilungen, die ein Unternehmen veröffentlichen lassen kann. Viele haben von diesem einzigartigen Angebot schon erfolgreich Gebrauch gemacht. Und es kommen regelmäßig neue Firmen dazu, die diesen Service gerne für sich nutzen wollen. Denn eins ist klar: Nichts überzeugt mehr und ist glaubwürdiger, schafft dauerhafter Aufmerksamkeit und wirbt besser als der authentische O-Ton zufriedener Partner und Kunden.

Interessierte Unternehmen, die jetzt auch von den maßgeschneiderten Serviceleistungen auf Ratingbook.de profitieren und professionell für sich werben wollen, können sich unter www.ratingbook.de/kontakt anmelden oder einfach anrufen: 0521/546 794 01. Die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter bieten eine unverbindliche und kostenlose Beratung und zeigen die individuellen Möglichkeiten und Vorteile eines Onlineauftritts bei Ratingbook.de auf.

Bewertungsportale im Netz. Fair oder Fake?

In den letzten Jahren haben sich im Internet Portale für die Bewertung von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen rasant vermehrt. Vom Autohaus bis zum Zahnarzt, von der Anwaltskanzlei bis zur Zange kann nahezu jede Branche, jeder Service, jedes Erzeugnis bewertet werden.

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Quelle: © Coloures-Pic / Fotolia.com

An prominentester Stelle stehen hier natürlich das Auktionshaus eBay, der Onlineversand Amazon oder der Suchmaschinen-Platzhirsch Google. Wie relevant diese Ratings für die Firmenumsätze inzwischen geworden sind, verdeutlicht eine Zahl: Etwa drei Viertel der surfenden Verbraucher lassen sich in ihren Kauf-, Bestell- und Buchungsentscheidungen davon beeinflussen – mit wachsender Tendenz.

Auf den ersten Blick scheinen die Ratings eine exzellente Möglichkeit zu sein, sich und sein Geschäft bekannt zu machen und voranzubringen. Doch wie steht es um die Ehrlichkeit und Fairness bei der Vergabe von Punkten, Sternchen oder der Erstellung von Kommentaren durch die (zumeist anonymen) Web-User aus? Handelt es sich dabei vielleicht nicht selten um „Gefälligkeitsgutachten“ für eine Firma, oder eventuell auch oft um von der Konkurrenz bestellte Negativurteile, um Entscheidungen und Meinungsbildungen des potentiellen Konsumenten zu beeinflussen? Untersuchungen und Statistiken legen dies jedenfalls nahe: Auf den großen Portalen gibt es regelrecht gekaufte Autoren, die im Sinne des Auftraggebers ihr Schummel-Business betreiben. Zwar gibt es seit einiger Zeit Software, die Texte zum Beispiel nach sprachlichen Auffälligkeiten durchsucht und versucht, vermutliche Fake-Bewertungen zu entlarven. Und es gibt auch Anleitungen im Netz, die Kriterien nennt, um „echte“ von „falschen“ Rezensionen unterscheiden zu können. Aber hundertprozentige Sicherheit und Nachvollziehbarkeit sehen anders aus.

Dass es transparent, vertrauensbildend und objektiv geht, beweist schon seit Jahren erfolgreich Ratingbook. Unternehmen können auf dieser Plattform authentische Urteile ihrer Kunden in Form von Empfehlungsschreiben platzieren und so gewinnbringende Werbung für sich machen und die Bekanntheit steigern. Alles ist fair, seriös, unbürokratisch und durchschaubar – und Fakes haben keine Chance.

Referenzunternehmen gesucht!

Laut einer aktuellen Nielsen-Studie vertrauen 65% der Deutschen auf Kundenbewertungen in Onlineportalen. Unternehmen können den Einfluss der digitalen Mundpropaganda nicht länger ignorieren.

Wir suchen Referenzunternehmen aus vielen Branchen, um sie im Internet zum Thema Empfehlungsmarketing zu präsentieren.

Haben Sie zufriedene Kunden, die bereit sind, sich für Ihr Unternehmen auszusprechen? Dann melden Sie sich bei uns. Mit aktivem Empfehlungsmarkting, setzen Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab, denn eine Empfehlung ist die beste Werbung!

Alle Informationen erhalten Sie unter www.ratingbook.de, telefonisch unter 0521 54679401 oder per E-Mail an info@ratingbook.de.

Empfehlungsmarketing im Internet

Bewertungssysteme sind ein geeignetes Mittel, um gute von schlechten Produkten oder Dienstleistungen zu unterscheiden. Der Vorteil dieser Systeme im Internet ist, dass hier einfach große Zielgruppen erreicht werden können. Damit diese Systeme jedoch relevante Aussagen wiedergeben können, ist stets eine kritische Masse an Meinungen notwendig.

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Quelle: www.pixelio.de / Amroj

Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist es jedoch in aller Regel schwierig, eine signifikante Zahl von Bewertungen zusammen zu bekommen. In der Regel werden Bewertungen auf diesen Plattformen anonym abgegeben. Da entsteht schnell der Eindruck, dass positive Bewertungen vom Unternehmen selbst geschrieben wurden und bei negativen Bewertungen ein Wettbewerber nachgeholfen hat. Eine im Juni 2013 veröffentliche Studie wies beispielsweise nach, dass ca. 30% aller Hotelbewertungen im Internet gefälscht sind.

Was kann man als kleines oder mittelständisches Unternehmen also tun, um dennoch vom Empfehlungsmarketing im Internet zu profitieren?

Kommunizieren Sie offen und nachvollziehbar: Bei www.ratingbook.de veröffentlichte Empfehlungsschreiben sind für jeden Betrachter überprüfbar. Im Zweifel hat ein Interessent die Möglichkeit, beim Empfehler persönlich nachzufragen und sich so zu vergewissern, dass alles mit rechten Dingen zugeht.

Über die weiteren Vorteile von Empfehlungsschreiben lesen Sie hier …

Sie haben ein Empfehlungsschreiben von einem Kunden. Was fangen Sie damit an?

Ein Kunde hat Ihnen ein Empfehlungsschreiben ausgestellt. Es wäre schade darum, wenn dieses in einem Aktenordner verschwindet! Nutzen Sie diese Empfehlungen um Werbung in eigener Sache zu machen!

Quelle: www.pixelio.de / Jorma Bork

Quelle: www.pixelio.de / Jorma Bork

Positive Empfehlungen machen den entscheidenden Unterschied, wenn ein potentieller Kunde nicht weiß, wie er sich zwischen zwei Anbietern entscheiden soll.

Positive Empfehlungen zeigen dem potentiellen Kunden, wie sie arbeiten und was er von Ihnen erwarten darf. Empfehlungen beseitigen Zweifel, ohne dass Sie selbst dafür argumentieren müssen.

Ein Empfehlungsschreiben bietet sogar noch mehr: Niemand schreibt eine Empfehlung für eine ungenügende Leistung. Deshalb ist jedes Empfehlungsschreiben – ganz gleich wie strukturiert und wie aussagekräftig geschrieben – immer sehr positiv.

Die Plattform www.ratingbook.de bietet eine bequeme und effiziente Möglichkeit, solche Empfehlungsschreiben an einem zentralen Ort zu sammeln und potentiellen Kunden zu präsentieren.

Marketing mit Empfehlungsschreiben

Allein der landläufige Satz „Empfehlen Sie uns doch bitte weiter“ zeugt davon: Empfehlungen im Rahmen von Kundenpflege und Gewinnung neuer Kunden waren schon immer ein wichtiger Baustein wirtschaftlicher Entwicklungen.

Quelle: www.pixelio.de / Juergen Jotzo

Quelle: www.pixelio.de / Juergen Jotzo

Warum ist das so? Wenn jemand eine persönliche Empfehlung für ein Unternehmen ausspricht, dann gibt er gleichzeitig auch etwas von seiner eigenen Vertrauenswürdigkeit an das Unternehmen weiter. Einer persönlichen Empfehlung wird deshalb ein höheres Vertrauen entgegengebracht, als Unternehmenswerbung.

In aller Regel sprechen sich gute Leistungen herum. Das stellen Sie zum Beispiel dann fest, wenn Sie neue Kunden befragen, warum Sie zu Ihnen gekommen sind.

Zusätzlich sollten Sie allerdings nicht nur auf Mund-zu-Mund-Propaganda vertrauen, sondern selbst aktiv werden: Sprechen Sie Ihre Kunden an und bitten sie, Sie weiter zu empfehlen. Fragen Sie Ihre Kunden konkret, ob Sie zufrieden mit Ihren Leistungen sind. Wenn das der Fall ist, wird auch das eine oder andere Lob für Sie ausgesprochen werden. Wenn Sie Ihren Kunden jetzt bitten, Ihnen ein Empfehlungsschreiben auszustellen, wird er sich in aller Regel dazu bereit erklären.

Außerdem: Ein Lob von einem Kunden, das Sie an Ihre Mitarbeiter oder Kollegen weitergeben, ist zusätzlich positiv für Ihr Betriebsklima.

Sind Kunden nicht zufrieden, geben Ihnen ihre Antworten ebenfalls sehr wertvolle Hinweise. So können Sie rechtzeitig reagieren, bevor Sie einen Kunden verloren haben.

Was Sie mit einem Empfehlungsschreiben anfangen können, lesen Sie hier …

Kundengewinnung mit Empfehlungen

Das Ziel jedes Unternehmen ist es, neue Kunden zu gewinnen und vorhandene Kunden zu binden. Die Frage, wie man Kunden gewinnt wird deshalb regelmäßig von allen Seiten beleuchtet und die Wirksamkeit einzelner Maßnahmen ausführlich diskutiert.

Quelle: www.pixelio.de / RainerSturm

Quelle: www.pixelio.de / RainerSturm

Langjährige Erfahrungen aus der Praxis in den unterschiedlichsten Branchen zeigen, dass persönliche Empfehlungen das wichtigste Instrument zur Kundengewinnung sind. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich stapelweise Fachliteratur findet und diverse „Marketing-Gurus“ das „Empfehlungs-Marketing“ als neuesten Trend präsentieren.

Dabei ist es doch in der Praxis eigentlich ganz einfach: Kommunizieren Sie mit Ihren Kunden! Wenn ein Lieferant mit seinen Auftraggebern regelmäßig spricht, hat er immer wieder die Möglichkeit abzufragen, ob sein Team alle Leistungen gut erbracht hat. Er kann fragen, ob es Verbesserungsmöglichkeiten gibt oder auch, ob etwas nicht gut gelaufen ist. Vorausgesetzt die Leistung stimmt, wird es immer wieder auch ein anerkennendes Wort seines Kunden geben. Wenn ein solches Lob ausgesprochen ist, ist es ein leichtes, den Kunden um ein Empfehlungsschreiben zu bitten.

Was Sie mit einem Empfehlungsschreiben anfangen können, lesen Sie hier …